Ausnahmekoch

Nachhaltigkeit heutzutage kommt keiner mehr um das Thema Klimakrise und Klimaerwärmung drumrum. Keine Nachrichten, keine Dokumentation, kein Beitrag und kaum noch Werbung, wo das Thema nicht angesprochen/beworben wird. Kaum noch ein Produkt, dass sich nicht diesem „Trend“ und weiteren Themen annimmt um die eigenen Verkaufszahlen voran zu treiben. Schlagworte: Klimaneutral/CO² neutral (Produziert / Geliefert) Umweltfreundlich Recycelt, ohne Microplastik, Vegan sind Begriffe, die jeder von uns täglich vor Augen hat. Aber mal Hand aufs Herz. Krempel ich jetzt mein komplettes Leben um und komme aus meiner Komfortzone? Am Anfang hab ich gedacht, was kann ein einzeler schon bewirken. Warum soll ich was machen, solang noch „BIO“ Gurken in Plastik verpackt, verkauft werden? Tatsächlich hat jeder, der seine Umwelt wahrnimmt, sicher festgestellt wie sich hier einiges auch in den Köpfen der Menschen getan hat. Vor allem in Zeiten von Corona. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass jeder einzelne zumindest einen Teil zur Umweltentlastung beitragen kann - jeder nach seinen Möglichkeiten natürlich. Richtig angefangen hat das tatsächlich 2020 mit Corona. Wir wohnen auf dem Land. Da ist man auch aufs Auto angewiesen. Was wir vorher schon gemacht haben: - Essensplan für die ganze Woche (da wir beide voll Berufstätig sind) daher nur einmal Wocheneinkauf + das spart Geld und braucht nur eine Fahrt allerdings auch Disziplin Was wir jetzt noch tun: Einkaufen frisch - möglichst lose Ware viele Supermärkte und Disconter bieten Mehrweg Frischenetze an - die können immer wiederverwendet und im Bedarfsfall einfach mitgewaschen werden + man kauft nur die Menge, die tatsächlich gebraucht wird und reduziert gleichzeitig Bio-Abfall + in den Netzen gelassen, hält sich Obst und Gemüse deutlich länger im Kühlschrank - möglichst Regional am liebsten auf dem Bauernmarkt, dort aber eher Fleisch und Gemüse, dass in den darauffolgenden Tagen verbraucht wird Eier vom Bauernhof im Nachbarort aus dem Automaten Bei uns gibt es auch viele Hofläden, die ich aktuell aber noch nicht nutze im Markt mal darauf achten, woher die Sachen kommen. Bevorzugt aus Deutschland oder umliegend + kurze Transportwege + kurze Unterbrechungen in den Kühlketten + Unterstützung umliegender Bauern und Betriebe - möglichst Saisonal ich liebe es zu Improvisieren. Trotzdem, brauchts im Herbst unbedingt frischen Spargel oder Erdbeeren aus Ägypten oder Marokko? Mach ich lieber einen Apfelkuchen oder muss es unbedingt was mit frischer Mango oder Ananas sein? + Saisonkalender gibts z.B. hier oder auch hier - Rezepte gibts immer jede Menge + Erntefrisches = reifes Obst und Gemüse - Frischetheke Wurst und Käse oder Metzger bei einigen kann man eine eigene Wurst oder Käsebox mitbringen, die dann befüllt wird Einkaufen haltbar - lieber Glas als Tetrapack oder Konserve natürlich nur wenns diese Option gibt - auch wenn etwas teurer Bsp.: Joghurt, Tomaten Passiert oder Stückig Manche Märkte bieten Milch zum selber abfüllen an (mit Pfandrückgabe) + weniger Plastikmüll - Milch (haltbar) kaufe ich möglichst von „Sternenfair“ - wenn aber auch im Tetrapack die zahlen den Bauern einen fairen Preis und die Milch kommt aus der Region gibts die nicht, achte ich darauf dass es zumindest regionale Bauern sind. + ich helfe auch den kleineren Vorratshaltung: - ich bevorzuge „Gross - oder Nachfüllpackungen“ (dazu unter Haushalt mehr) da ich Zugang zum Markt „Metro“ habe gerne für TK-Fisch, Öl, Waschmittel, Küchentücher, Gewürze und Sachen die ich dauernd brauche Online Shops: - ein Ausflug zu Geschäften ist für uns eine halbe Welreise. Klamotten und Dinge,   die es nicht im Supermarkt gibt, werden zu 90% online bestellt Grundregel - möglichst sammeln und in einem Shop bestellen - einige bieten an, dass alles in einem Paket kommt. Dauert eventuell ein paar Tage länger, spart aber Unmengen von Verpackungen und damit auch den Weg mit dem Auto zum Wertstoffhof Haushalt: Geräte und Arbeitsmittel - „wer billig kauft, kauft zweimal“ tatsächlich und schon mehrfach erlebt.   Waschmaschine oder Kühlschrank halten genau bis max. eine Woche nach Ablauf der Garantie (wer kennts?)   Kein Unternehmen hat was zu „Verschenken“ - lieber länger sparen und was ordentliches kaufen.   Meist haben bessere Elektrogeräte auch eine deutlich bessere Energieklasse und halten auch länger.   Tipp: es gibt einen Anbieter, der eine Versicherung auf Elektrogeräte für kleines Geld (ab 3,50 p.M.) anbietet.   - Info hier - https://www.wertgarantie.de/#/   Bessere Ware gilt auch für alles andere z.B. Messer, Geschirr, Gläser, etc.   (wir haben uns vor 10 Jahren ein Geschirrset von Villeroy und Boch gegönnt -   nicht mal ein Kratzer bis jetzt und wir sind nicht besonders vorsichtig) Körperpflege und sonstiges - Handseife ist bei mir in einem Glasbehälter und wird nachgefüllt - feste Seife zum Duschen bringt mir nichts, da ich dann eine Bodylotion in der Plastikflache brauche -   besser: Firma Kneipp stellt Ihre Verpackungen neuerdings aus recyceltem Papier, Glas oder Aluminium her   Die Aromaduschen sind der Hit!! ja etwas teurer aber viel weniger Plastik -   leider nicht in der Grossverpackung erhältlich - Spülmittel ist ebenfalls in der nachfüllbaren Flasche untergebracht Putzen - Fenster, Brillen, Spiegel, Glasflächen, Autoscheiben, Edelstahl flächen, Nacharbeit Herdplatte -   werden in einer Komination aus einem stärkeren Microfasertuch und einem Waffeltuch geputzt   er bracht nur klares Wasser - keine Chemie - funtioniert bis 5 Grad Aussentemperatur und wird streifenfrei   ohne Anstrengung (versprochen)   Microfasertuch nass machen - scheibe abwischen und mit dem Waffeltuch Trockenen   - Pflege bei 60 Grad ohne Weichspüler - nicht in den Trockner     (ich hab so viele Tücher, dass ich 2-3 Wochen sammeln kann bis zur Wäsche) Waschen - ich wasche nur einmal die Woche mit Flüssigwaschmittel.   Trommel möglichst gut befüllen   das schont die Waschmaschine und man muss die auch nicht so oft saubermachen Ergebnis nach 4 Jahren: Plastikmüll um 50% reduziert Restmüll um 60% reduziert Papiermüll um 50% reduziert natürlich ist der Online Einkauf genauso nachhaltig, wie die Fahrt mit dem Auto zum Supermarkt Dennoch bietet es den Zugang zu den erwähnten Großverpachungen - wer den Platz hat. Meine Putzmittel nehme ich gern von https://www.hygi.de/ oder auch vom Klassiker Amazon.de dort gibts auch nachfüllbare Spender aus Glas für Seife, Spülmittel und Putzmittel Alternativ everdrop.de allerdings sehr Kostenintensiv und hält auch nicht so lang.
© by Kerstin Führmann, 2021

Ausnahmekoch

© by Kerstin Führmann, 2021
Nachhaltigkeit heutzutage kommt keiner mehr um das Thema Klimakrise und Klimaerwärmung drumrum. Keine Nachrichten, keine Dokumentation, kein Beitrag und kaum noch Werbung, wo das Thema nicht angesprochen/beworben wird. Kaum noch ein Produkt, dass sich nicht diesem „Trend“ und weiteren Themen annimmt um die eigenen Verkaufszahlen voran zu treiben. Schlagworte: Klimaneutral/CO² neutral (Produziert / Geliefert) Umweltfreundlich Recycelt, ohne Microplastik, Vegan sind Begriffe, die jeder von uns täglich vor Augen hat. Aber mal Hand aufs Herz. Krempel ich jetzt mein komplettes Leben um und komme aus meiner Komfortzone? Am Anfang hab ich gedacht, was kann ein einzeler schon bewirken. Warum soll ich was machen, solang noch „BIO“ Gurken in Plastik verpackt, verkauft werden? Tatsächlich hat jeder, der seine Umwelt wahrnimmt, sicher festgestellt wie sich hier einiges auch in den Köpfen der Menschen getan hat. Vor allem in Zeiten von Corona. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass jeder einzelne zumindest einen Teil zur Umweltentlastung beitragen kann - jeder nach seinen Möglichkeiten natürlich. Richtig angefangen hat das tatsächlich 2020 mit Corona. Wir wohnen auf dem Land. Da ist man auch aufs Auto angewiesen. Was wir vorher schon gemacht haben: - Essensplan für die ganze Woche (da wir beide voll Berufstätig sind) daher nur einmal Wocheneinkauf + das spart Geld und braucht nur eine Fahrt allerdings auch Disziplin Was wir jetzt noch tun: Einkaufen frisch - möglichst lose Ware viele Supermärkte und Disconter bieten Mehrweg Frischenetze an - die können immer wiederverwendet und im Bedarfsfall einfach mitgewaschen werden + man kauft nur die Menge, die tatsächlich gebraucht wird und reduziert gleichzeitig Bio-Abfall + in den Netzen gelassen, hält sich Obst und Gemüse deutlich länger im Kühlschrank - möglichst Regional am liebsten auf dem Bauernmarkt, dort aber eher Fleisch und Gemüse, dass in den darauffolgenden Tagen verbraucht wird Eier vom Bauernhof im Nachbarort aus dem Automaten Bei uns gibt es auch viele Hofläden, die ich aktuell aber noch nicht nutze im Markt mal darauf achten, woher die Sachen kommen. Bevorzugt aus Deutschland oder umliegend + kurze Transportwege + kurze Unterbrechungen in den Kühlketten + Unterstützung umliegender Bauern und Betriebe - möglichst Saisonal ich liebe es zu Improvisieren. Trotzdem, brauchts im Herbst unbedingt frischen Spargel oder Erdbeeren aus Ägypten oder Marokko? Mach ich lieber einen Apfelkuchen oder muss es unbedingt was mit frischer Mango oder Ananas sein? + Saisonkalender gibts z.B. hier oder auch hier - Rezepte gibts immer jede Menge + Erntefrisches = reifes Obst und Gemüse - Frischetheke Wurst und Käse oder Metzger bei einigen kann man eine eigene Wurst oder Käsebox mitbringen, die dann befüllt wird Einkaufen haltbar - lieber Glas als Tetrapack oder Konserve natürlich nur wenns diese Option gibt - auch wenn etwas teurer Bsp.: Joghurt, Tomaten Passiert oder Stückig Manche Märkte bieten Milch zum selber abfüllen an (mit Pfandrückgabe) + weniger Plastikmüll - Milch (haltbar) kaufe ich möglichst von „Sternenfair“ - wenn aber auch im Tetrapack die zahlen den Bauern einen fairen Preis und die Milch kommt aus der Region gibts die nicht, achte ich darauf dass es zumindest regionale Bauern sind. + ich helfe auch den kleineren Vorratshaltung: - ich bevorzuge „Gross - oder Nachfüllpackungen“ (dazu unter Haushalt mehr) da ich Zugang zum Markt „Metro“ habe gerne für TK-Fisch, Öl, Waschmittel, Küchentücher, Gewürze und Sachen die ich dauernd brauche Online Shops: - ein Ausflug zu Geschäften ist für uns eine halbe Welreise. Klamotten und Dinge,   die es nicht im Supermarkt gibt, werden zu 90% online bestellt Grundregel - möglichst sammeln und in einem Shop bestellen - einige bieten an, dass alles in einem Paket kommt. Dauert eventuell ein paar Tage länger, spart aber Unmengen von Verpackungen und damit auch den Weg mit dem Auto zum Wertstoffhof Haushalt: Geräte und Arbeitsmittel - „wer billig kauft, kauft zweimal“ tatsächlich und schon mehrfach erlebt.   Waschmaschine oder Kühlschrank halten genau bis max. eine Woche nach Ablauf der Garantie (wer kennts?)   Kein Unternehmen hat was zu „Verschenken“ - lieber länger sparen und was ordentliches kaufen.   Meist haben bessere Elektrogeräte auch eine deutlich bessere Energieklasse und halten auch länger.   Tipp: es gibt einen Anbieter, der eine Versicherung auf Elektrogeräte für kleines Geld (ab 3,50 p.M.) anbietet.   - Info hier - https://www.wertgarantie.de/#/   Bessere Ware gilt auch für alles andere z.B. Messer, Geschirr, Gläser, etc.   (wir haben uns vor 10 Jahren ein Geschirrset von Villeroy und Boch gegönnt -   nicht mal ein Kratzer bis jetzt und wir sind nicht besonders vorsichtig) Körperpflege und sonstiges - Handseife ist bei mir in einem Glasbehälter und wird nachgefüllt - feste Seife zum Duschen bringt mir nichts, da ich dann eine Bodylotion in der Plastikflache brauche -   besser: Firma Kneipp stellt Ihre Verpackungen neuerdings aus recyceltem Papier, Glas oder Aluminium her   Die Aromaduschen sind der Hit!! ja etwas teurer aber viel weniger Plastik -   leider nicht in der Grossverpackung erhältlich - Spülmittel ist ebenfalls in der nachfüllbaren Flasche untergebracht Putzen - Fenster, Brillen, Spiegel, Glasflächen, Autoscheiben, Edelstahl flächen, Nacharbeit Herdplatte -   werden in einer Komination aus einem stärkeren Microfasertuch und einem Waffeltuch geputzt   er bracht nur klares Wasser - keine Chemie - funtioniert bis 5 Grad Aussentemperatur und wird streifenfrei   ohne Anstrengung (versprochen)   Microfasertuch nass machen - scheibe abwischen und mit dem Waffeltuch Trockenen   - Pflege bei 60 Grad ohne Weichspüler - nicht in den Trockner     (ich hab so viele Tücher, dass ich 2-3 Wochen sammeln kann bis zur Wäsche) Waschen - ich wasche nur einmal die Woche mit Flüssigwaschmittel.   Trommel möglichst gut befüllen   das schont die Waschmaschine und man muss die auch nicht so oft saubermachen Ergebnis nach 4 Jahren: Plastikmüll um 50% reduziert Restmüll um 60% reduziert Papiermüll um 50% reduziert natürlich ist der Online Einkauf genauso nachhaltig, wie die Fahrt mit dem Auto zum Supermarkt Dennoch bietet es den Zugang zu den erwähnten Großverpachungen - wer den Platz hat. Meine Putzmittel nehme ich gern von https://www.hygi.de/ oder auch vom Klassiker Amazon.de dort gibts auch nachfüllbare Spender aus Glas für Seife, Spülmittel und Putzmittel Alternativ everdrop.de allerdings sehr Kostenintensiv und hält auch nicht so lang.

Ausnahmekoch

© by Kerstin Führmann, 2021
Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit heutzutage kommt keiner mehr um das Thema Klimakrise und Klimaerwärmung drumrum. Keine Nachrichten, keine Dokumentation, kein Beitrag und kaum noch Werbung, wo das Thema nicht angesprochen/beworben wird. Kaum noch ein Produkt, dass sich nicht diesem „Trend“ und weiteren Themen annimmt um die eigenen Verkaufszahlen voran zu treiben. Schlagworte: Klimaneutral/CO² neutral (Produziert / Geliefert) Umweltfreundlich Recycelt, ohne Microplastik, Vegan sind Begriffe, die jeder von uns täglich vor Augen hat. Aber mal Hand aufs Herz. Krempel ich jetzt mein komplettes Leben um und komme aus meiner Komfortzone? Am Anfang hab ich gedacht, was kann ein einzeler schon bewirken. Warum soll ich was machen, solang noch „BIO“ Gurken in Plastik verpackt, verkauft werden? Tatsächlich hat jeder, der seine Umwelt wahrnimmt, sicher festgestellt wie sich hier einiges auch in den Köpfen der Menschen getan hat. Vor allem in Zeiten von Corona. Mittlerweile bin ich der Meinung, dass jeder einzelne zumindest einen Teil zur Umweltentlastung beitragen kann - jeder nach seinen Möglichkeiten natürlich. Richtig angefangen hat das tatsächlich 2020 mit Corona. Wir wohnen auf dem Land. Da ist man auch aufs Auto angewiesen. Was wir vorher schon gemacht haben: - Essensplan für die ganze Woche (da wir beide voll Berufstätig sind) daher nur einmal Wocheneinkauf + das spart Geld und braucht nur eine Fahrt allerdings auch Disziplin Was wir jetzt noch tun: Einkaufen frisch - möglichst lose Ware viele Supermärkte und Disconter bieten Mehrweg Frischenetze an - die können immer wiederverwendet und im Bedarfsfall einfach mitgewaschen werden + man kauft nur die Menge, die tatsächlich gebraucht wird und reduziert gleichzeitig Bio-Abfall + in den Netzen gelassen, hält sich Obst und Gemüse deutlich länger im Kühlschrank - möglichst Regional am liebsten auf dem Bauernmarkt, dort aber eher Fleisch und Gemüse, dass in den darauffolgenden Tagen verbraucht wird Eier vom Bauernhof im Nachbarort aus dem Automaten Bei uns gibt es auch viele Hofläden, die ich aktuell aber noch nicht nutze im Markt mal darauf achten, woher die Sachen kommen. Bevorzugt aus Deutschland oder umliegend + kurze Transportwege + kurze Unterbrechungen in den Kühlketten + Unterstützung umliegender Bauern und Betriebe - möglichst Saisonal ich liebe es zu Improvisieren. Trotzdem, brauchts im Herbst unbedingt frischen Spargel oder Erdbeeren aus Ägypten oder Marokko? Mach ich lieber einen Apfelkuchen oder muss es unbedingt was mit frischer Mango oder Ananas sein? + Saisonkalender gibts z.B. hier oder auch hier - Rezepte gibts immer jede Menge + Erntefrisches = reifes Obst und Gemüse - Frischetheke Wurst und Käse oder Metzger bei einigen kann man eine eigene Wurst oder Käsebox mitbringen, die dann befüllt wird Einkaufen haltbar - lieber Glas als Tetrapack oder Konserve natürlich nur wenns diese Option gibt - auch wenn etwas teurer Bsp.: Joghurt, Tomaten Passiert oder Stückig Manche Märkte bieten Milch zum selber abfüllen an (mit Pfandrückgabe) + weniger Plastikmüll - Milch (haltbar) kaufe ich möglichst von „Sternenfair“ - wenn aber auch im Tetrapack die zahlen den Bauern einen fairen Preis und die Milch kommt aus der Region gibts die nicht, achte ich darauf dass es zumindest regionale Bauern sind. + ich helfe auch den kleineren Vorratshaltung: - ich bevorzuge „Gross - oder Nachfüllpackungen“ (dazu unter Haushalt mehr) da ich Zugang zum Markt „Metro“ habe gerne für TK-Fisch, Öl, Waschmittel, Küchentücher, Gewürze und Sachen die ich dauernd brauche Online Shops: - ein Ausflug zu Geschäften ist für uns eine halbe Welreise. Klamotten und Dinge,   die es nicht im Supermarkt gibt, werden zu 90% online bestellt Grundregel - möglichst sammeln und in einem Shop bestellen - einige bieten an, dass alles in einem Paket kommt. Dauert eventuell ein paar Tage länger, spart aber Unmengen von Verpackungen und damit auch den Weg mit dem Auto zum Wertstoffhof Haushalt: Geräte und Arbeitsmittel - „wer billig kauft, kauft zweimal“ tatsächlich und schon mehrfach erlebt.   Waschmaschine oder Kühlschrank halten genau bis max. eine Woche nach Ablauf der Garantie (wer kennts?)   Kein Unternehmen hat was zu „Verschenken“ - lieber länger sparen und was ordentliches kaufen.   Meist haben bessere Elektrogeräte auch eine deutlich bessere Energieklasse und halten auch länger.   Tipp: es gibt einen Anbieter, der eine Versicherung auf Elektrogeräte für kleines Geld (ab 3,50 p.M.) anbietet.   - Info hier - https://www.wertgarantie.de/#/   Bessere Ware gilt auch für alles andere z.B. Messer, Geschirr, Gläser, etc.   (wir haben uns vor 10 Jahren ein Geschirrset von Villeroy und Boch gegönnt -   nicht mal ein Kratzer bis jetzt und wir sind nicht besonders vorsichtig) Körperpflege und sonstiges - Handseife ist bei mir in einem Glasbehälter und wird nachgefüllt - feste Seife zum Duschen bringt mir nichts, da ich dann eine Bodylotion in der Plastikflache brauche -   besser: Firma Kneipp stellt Ihre Verpackungen neuerdings aus recyceltem Papier, Glas oder Aluminium her   Die Aromaduschen sind der Hit!! ja etwas teurer aber viel weniger Plastik -   leider nicht in der Grossverpackung erhältlich - Spülmittel ist ebenfalls in der nachfüllbaren Flasche untergebracht Putzen - Fenster, Brillen, Spiegel, Glasflächen, Autoscheiben, Edelstahl flächen, Nacharbeit Herdplatte -   werden in einer Komination aus einem stärkeren Microfasertuch und einem Waffeltuch geputzt   er bracht nur klares Wasser - keine Chemie - funtioniert bis 5 Grad Aussentemperatur und wird streifenfrei   ohne Anstrengung (versprochen)   Microfasertuch nass machen - scheibe abwischen und mit dem Waffeltuch Trockenen   - Pflege bei 60 Grad ohne Weichspüler - nicht in den Trockner     (ich hab so viele Tücher, dass ich 2-3 Wochen sammeln kann bis zur Wäsche) Waschen - ich wasche nur einmal die Woche mit Flüssigwaschmittel.   Trommel möglichst gut befüllen   das schont die Waschmaschine und man muss die auch nicht so oft saubermachen Ergebnis nach 4 Jahren: Plastikmüll um 50% reduziert Restmüll um 60% reduziert Papiermüll um 50% reduziert natürlich ist der Online Einkauf genauso nachhaltig, wie die Fahrt mit dem Auto zum Supermarkt Dennoch bietet es den Zugang zu den erwähnten Großverpachungen - wer den Platz hat. Meine Putzmittel nehme ich gern von https://www.hygi.de/ oder auch vom Klassiker Amazon.de dort gibts auch nachfüllbare Spender aus Glas für Seife, Spülmittel und Putzmittel Alternativ everdrop.de allerdings sehr Kostenintensiv und hält auch nicht so lang.